Chinesische Internet-Streife
Um Jugendlichen künftig auch im Internet bestmöglichen Schutz zu gewähren, wird China im nächsten halben Jahr Razzien bei Anbietern von pornographischen Inhalten und Online-Casinos durchführen.

Außerdem aufpassen sollten Händler von Schmuggelware und Betrüger die im Netz ihr Unwesen treiben. Internet-User die “verleumderische Inhalte” verbreiten sind ebenfalls im Visier der Staatsmacht.
Hilfreich für Menschen, die sich demnächst zufällig auf einer von der Obrigkeit nicht gewünschten Seite verirren , dürften die beiden knuffigen Comic-Polizisten Jingjing und Chacha, sein.
Diese verrichten nämlich, in Zukunft, auf unerwünschten Websites ihren Streifendienst. Und schrecken, durch ihr Aussehen, Besucher von Seiten eindeutigen Inhalts garantiert ab.
Und selbst, wenn die durch die Comic-Figuren zerstörte Ästhetik, vielleicht auf anderen in der Volksrepublik geächteten Seiten nicht so stark zum tragen kommen wird.
So wird doch auch hier der Surfer wissen, dass dieses Webangebot überwacht wird und überdenken ob er dort verweilen will.
Quelle: Heise Online
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