Wer lästige Anrufe vermeiden will, aber trotzdem manchmal genötigt wird seine Telefon-Nummer offenbaren zu müssen.
Dem wird jetzt mit “Frank geht ran”, der perfekte Service angeboten.
Einfach die ganz gewöhnliche Handy-Nr. (0 163) 1 73 77 43 an den nicht gewünschten, potentiellen Anrufer herausgeben.
Dieser wird dann, sollte er anrufen, mit einer von Frank gesprochenen Textansage verbunden, die ihm freundlich und verbindlich klar macht, dass kein Gesprächskontakt gewünscht ist.
Wer wissen möchte wie sich das anhört, findet hier den Link.
Um Jugendlichen künftig auch im Internet bestmöglichen Schutz zu gewähren, wird China im nächsten halben Jahr Razzien bei Anbietern von pornographischen Inhalten und Online-Casinos durchführen.
Außerdem aufpassen sollten Händler von Schmuggelware und Betrüger die im Netz ihr Unwesen treiben. Internet-User die “verleumderische Inhalte” verbreiten sind ebenfalls im Visier der Staatsmacht.
Hilfreich für Menschen, die sich demnächst zufällig auf einer von der Obrigkeit nicht gewünschten Seite verirren , dürften die beiden knuffigen Comic-Polizisten Jingjing und Chacha, sein.
Diese verrichten nämlich, in Zukunft, auf unerwünschten Websites ihren Streifendienst. Und schrecken, durch ihr Aussehen, Besucher von Seiten eindeutigen Inhalts garantiert ab.
Und selbst, wenn die durch die Comic-Figuren zerstörte Ästhetik, vielleicht auf anderen in der Volksrepublik geächteten Seiten nicht so stark zum tragen kommen wird.
So wird doch auch hier der Surfer wissen, dass dieses Webangebot überwacht wird und überdenken ob er dort verweilen will.
Mit Hilfe einer 3D-Spiele Engine, wollen es Wissenschaftler der University of Toronto ermöglichen, Desktop-Icons ähnlich wie reale Objekte zu behandeln.
Man kann sie zum Beispiel zerknüllen, werfen oder stapeln andererseits aber zum Beispiel nicht essen, trinken oder streicheln.
Über Sinn und Unsinn läßt sich streiten. Nett anzuschauen ist es allemal.
Alle die dachten, der jetzige Besitzer, ein fast heiliges Online-Casino namens Golden Palace, würde den Karren nie mehr herausrücken.
Werden nun eines besseren belehrt.
Den Ex-Wagen, des Stellvertreter Gottes auf Erden, gibt es zum Schnäppchenpreis bei E-Bay USA.
Und wer glaubt 202.900,00 Dollar (im Diesseits um 19:19) wären zu viel. Und am Ende noch, etwaige Käufer “Idioten” schimpft.
Der hat vollkommen recht.
Es sei denn………
Der nächste Käufer, macht auch so eine tolle Werbung auf der Karosse, wie Golden Palace mit Ratze.
Nachtrag vom 22.04.2007: Der Endpreis betrug 204.400,00 Dollar.
Nachtrag vom 26.04.2007: Äh, sorry der Betrag, stand zwar am Ende, auf der E-Bay-Site. Allerdings wurde der Wagen nicht verkauft, da der Mindestpreis nicht erzielt wurde. Somit bleibt der Golf im Besitz des Casinos.
Alle die, die Chance verpaßt haben mitzubieten, können sich übrigens freuen. Denn in ein paar Monaten wird das Auto wieder angeboten werden.
Hört sich nach “The neverending Commercial” an. Echt, clever.
Auf das wir geschützt werden mögen, vor all den Gefahren, die so hier und da lauern.
Wir wünschen uns, dass du persönlich ein jedes unserer Gespräche abhörst.
Wir wünschen uns, dass du einen jeden Fingerabdruck einzeln erfaßt.
Wir wünschen uns, dass du jede Datei auf unserem Rechner selbst überprüfst.
Wir wünschen uns, dass du, wenn wir chatten ein jedes unserer Worte, selbst abwägst, auf das uns geholfen werde.
Oh du, du Höchster des Reichssicherheitsministeriums. Oh du, du Hüter des heiligen Bundestrojaners. Oh du, der du, dieses läppische Grundgesetz zu unser aller Schutz ändern möchtest.
Am 17. April ist es soweit. Dann erscheint “Die Kinder Hurins” das neue Buch von J.R.R. Tolkien.
Nein, Tolkien ist nicht vom Kampf mit dem Balrog zurück, wie dereinst Gandalf. Es ist etwas unspektakulärer aber nicht weniger erfreulich.
Das unvollendete Buch des “Herr der Ringe”-Autors, wurde von seinem mittlerweile 82-jährigen Sohn, in hingebungsvoller 30 Jahre währender Arbeit vollendet.
Die Geschichte, die es erzählt, spielt im ersten Zeitalter von Tolkiens Fantasiewelt Mittelerde und beruht auf einem Teil des “Silmarillion”, der allerdings nie in dieser ausführlichen Form beschrieben wurde.
Tolkiens britischer Verlag HarperCollins beschreibt das Buch als epische Erzählung über Abenteuer, böse Mächte, Freundschaft und Heldentum - jene Motive also, die auch “Herr der Ringe” bestimmen.
Wer sich noch mehr informieren will, kann das hier auf der Internetseite des Buchverlags.