Leserbrief eines verhinderten Amokläufers
Hier beschreibt ein Leser eines Gamer-Magazins wie und warum er fast zum Amokläufer geworden wäre.
Als ich an der Werkstatt meines Vaters war ließ ich mein Fahrrad fallen und begab mich tränenüberströmt zum Waffenschrank. Mein Vater hatte Waffen und ich wusste auch damit umzugehen, wir hatten immer wieder Zielübungen auf Bierdosen oder Ü-Ei Figuren unternommen. Mir war alles egal. Ich wollte diese Menschen töten, einen Befreiungsschlag ausüben, Rache nehmen für die Jahre der Hölle auf Erden, die man mir bereitet hatte. Ich wollte nur noch den Tod. Den der anderen und/oder meinen eigenen. Egal. Es sollte einfach nur enden. An diesem Tag. Mir war alles egal.
Der Beitrag ist sehr lesenswert und sicher auch sehr nützlich für die Ursachenforschung von Amokläufen im speziellen und für die Killerspieldebatte im allgemeinen.
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