nebenbei statt nur mittendrin

Neues Design und der unvermeintliche Schäuble

November 22nd, 2007 by Bernhard

Nach längerer Blog-Abstinenz habe ich ein neues Design aufgesetzt, sowie mir grundlegende Gedanken über Veränderungen an Nebenleben gemacht. Der, die, das Blog soll weiterhin so ziemlich alles an Themen beinhalten die von mir oder durch andere aufgeworfen werden. Neu soll allerdings sein, dass die Konzentration etwas weggeht von Schäuble bzw. Überwachungsstaat, eben mehr auf andere Sachen zu wie Film, Musik, selbst erlebtes und was weiß ich noch alles. Stasi 2.0 wird natürlich auch weiterhin Thema sein und in dem Maße in dem es hier ein wenig schwindet umso mehr von mir verlinkt werden. Hintergrund dieser Neuausrichtung ist hauptsächlich der, dass ich eigentlich bloggen will um Spaß und Kommunikation zu haben und mich dieser Schäuble eher aufregt als ersteres zu begünstigen. Es ist einfach größtenteils primitives Zeug, dass er (und so manch anderer) vom Stapel läßt. So, dass ich mir wenn schon nicht noch eine längere Auszeit, so doch etwas mehr Ruhe in dieser Sache gönnen will. Wobei und auch deshalb und sowieso und wie auch immer ich weiter viel lesen werde zu dieser Sicherheitswahn-Problematik bzw. wie schon gesagt verlinken und auch ab und zu dazu schreiben werde.

Mein erster Link in diese Richtung, eine Demo in Köln (hatte schon fast ein schlechtes Gewissen, weil ich diese sehr gute Aktion bis jetzt nicht verlinkt habe) resultiert größtenteils aus dem Engagement von Klaus dem ich auf diesem Wege schon jetzt dazu gratulieren möchte.

Freiheit ist Sicherheit - Demo...ion am 24.11.2007 in Köln

Also Schäuble wird nicht zu kurz kommen, schließlich kommt er ja sogar in dieser meiner Distanzierung sehr häufig vor. Aber die hauptsächliche Berichterstattung und Kommentierung überlaße ich ab jetzt mehr den anderen.

Zumindest glaube ich das momentan.

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Im Bett mit Nebenleben

August 25th, 2007 by Bernhard

Da hat die DolceVita mir doch dieses Stöckchen zugeschmissen, in dem ich intime Details über mein Schlafverhalten preisgeben muß.

Zuerst ein wenig gehemmt aber dann doch fest entschlossen habe ich alle Fragen beantwortet.

Lieblings-Schlafklamotte?

Spezial-Unterhosen - So nenne ich die Unterhosen die meine Freundin mir geschenkt hat, alle anderen sind nicht so toll.

Lieblings-Bettwäsche?

Die im Moment ganz oben im Schrank liegt.

Lieblings-Schlafposition?

Linke Backe auf dem Kissen und ganz lang ausgestreckt.
Im Gegensatz zur Embryo-Stellung, stößt der so Schlafende raus ins Leben.

Hast Du ein “Einschlafritual”?

Schrecken hervorrufende Schreie um die bösen Geister zu vertreiben. Ignorante Nichtwisser könnten es irrtümlich auch für Gähnen halten.

Hast Du ein Kuscheltier, Knuddelkissen o.ä.?

Die Schreie könnte ich keinem Kuscheltier zumuten. Ansonsten natürlich meine Freundin.

Was machst Du, wenn Du nicht schlafen kannst?

Gefährliche Geräusche, die mir manchmal sogar selbst die Tränen in die Augen treiben.

Wie groß ist Dein Bett?

Recht groß, muß aber noch größer werden, da ich mich wirklich sehr lang ausgestreckt in das Bett lege und dadurch auch ab und an, an seine Grenzen stoße.

Wie viele Kissen hast Du?

Im Bett nur zwei.

Linke oder rechte Seite?

Natürlich links.

Wie lässt Du dich wecken?

Ganz langweilig vom Wecker.

Stehst Du direkt auf oder bleibst Du liegen?

Mal so, mal so.

Dein erster Gedanke am Morgen?

Wie spät ist es?

Was machst Du um wach zu werden?

Laute Musik.

Wer auch so mutig ist und erzählen will was er im Bett so macht oder auch nicht, kann sich das Stöckchen natürlich gerne schnappen.

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Sommerloch

August 9th, 2007 by Bernhard

Sogar der Sommer ist im Sommerloch - es regnet nämlich ohne Ende.

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Die dunkle Seite der Macht

August 3rd, 2007 by Bernhard

Ich habe die Macht - aber nicht in diesem armseligen Sinne in dem der ordinäre Fernsehjunkie seine Begeisterung ob der Finger an der Fernbedienung ausdrücken würde.

Sondern anders, nämlich so, dass wenn ich mein Antennenkabel in die passende Dose stecke, niemand mehr im Haus Fernsehempfang hat.

Bis jetzt habe ich dies erst einmal, ohne Wissen betreff der Folgen getan….. aber wer weiß vielleicht mache ich es ja heute absichtlich.

Muuuuuaaaahhhhaaaa. Ich könnte so böse sein.

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Träumereien

Juli 15th, 2007 by Bernhard

Manchmal wenn ich ganz allein und unbeobachtet bin, dann wünsche ich mir, natürlich so, dass es keiner mitbekommen kann, dass der Schäuble genau wie der andere Bin Laden auch nur alle paar Jahre in einem Video auftauchen würde.

Ich meine wäre dies nicht noch bedrohlicher sinnvoller, als die wie Köhler es formuliert “stakkatoartig”, in allen Medien vorgetragenen Ausfälle Vorschläge des Bösewichts CDU-Politikers?

Und könnte es nicht wunderbar sein, den Bedroher der westlichen Welt Innenminister wandernd in einer herrlichen Einöde aus Wüste und Bergen, vermutlich irgendwo in Pakistan direkt an der afghanischen Grenze, zu sehen?

Wäre nicht alles viel sicherer großartiger?

Mir wäre dann sogar egal wenn die CIA diese Videos fälschen produzieren würde.

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Knüppel aus dem Sack

Juli 10th, 2007 by Bernhard

In Zeiten wie diesen kann man nicht mehr harmlos mit Stöckchen werfen, Zeiten wie diese erfordern Sicherheitsknüppel.

Und um sowohl mich als auch möglichst viele andere auf das Risiko abzuknüppeln eine Gefahr für die Gesellschaft zu sein. Habe ich diese 8 Präventivfragen vorbereitet und auch schon vom gefährderteren Teil meiner Persönlichkeit beantworten lassen.

1. Präventivfrage

Wenn es stimmt das Gott alles sieht, inwiefern sind Schäubles Ideen dann zu beurteilen?

Blöde Frage.. Aber ja übersteigertes, gefühltes, gewünschtes Machtgefühl.

2. Präventivfrage

Wärest Du bereit deine komplette Wohnung mit Kameras und Mikrofonen auszustatten wenn Du merken würdest, dass Du eine Gefahr sein könntest?

Ich habe nicht vor mich um ein politisches Amt zu bemühen.

3. Präventivfrage

Warst, bist oder könntest Du eine Gefahr für was oder wen auch immer sein?

Nochmal. Ich werde mich um kein politisches Amt bemühen.

4. Präventivfrage

Weißt du was ein Browser (Politikerdeutsch: Brauser) ist?

Ja, leider habe auch ich einen Computer.

5. Präventivfrage

“Nein, ich öffne grundsätzlich keine Anhänge von E-Mails, die ich nicht genau einschätzen kann. Außerdem bin ich anständig, mir muss das BKA keine Trojaner schicken.”

Wer wird hier zitiert und stimmt das was er sagt?

Weiß nicht, aber heißt, dass das der Bundestrojaner in Anhängen von E-Mails sein wird die ich nicht einschätzen kann. Na da hat sich aber einer verplappert.

6. Präventivfrage

Körpergeruchproben sind dufte oder eher doch nicht?

Stink ab!

7. Präventivfrage

Wärest Du bereit deine Festplatte aufzuräumen, wenn Du von einer bevorstehenden Online-Durchsuchung wüsstest?

Bin zu unordentlich. Obwohl Sachen die verderblich sind würde ich anstandshalber entsorgen.

8. Präventivfrage

Das Internet wird ja bekanntermaßen hauptsächlich von Perversen, Kriminellen und sogar Bloggern bevölkert. Wie vermeidest Du den Kontakt zu diesen lichtscheuen Gestalten während Du surfst?

Ja, bin ich auch.

Weitergeknüppelt wird jetzt auf den Softanarcho, den Dolce und den Pantoffelpunk. Und zwar so lange bis die sich äußern.

Nachtrag:
Jeder andere der geknüppelt werden will kann das natürlich auch werden.

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Alle verrückt

Juni 12th, 2007 by Bernhard

Eine Unterhaltung die ich vor kurzem geführt habe und die ich witzig und erstaunlich finde.

Der andere Mensch: “Die sind alle verrückt die Streikenden. Die wollen nur alle mehr Geld.”

Ich: “Ja?”

Der andere Mensch: “Ich bin Unternehmer ich will auch mehr Geld.”

Ich (sehr vorsichtig): “Die wollen mehr Geld, sie wollen mehr Geld. Vielleicht sind ja alle verrückt?”

Der andere Mensch (uninteressiert an meiner Schlußfolgerung): “In China, da läuft alles ganz anders, die arbeiten für viel weniger, da boomt es, die werden uns überrennen, sie werden noch sehen.”

Ich (OMG):”Na ja, Deutschland ist immerhin noch Exportweltmeister und die Dax-Unternehmen blasen auch kein Trübsal.”

Der andere Mensch: “Pah, China exportiert viel mehr als Deutschland, sie werden schon sehen, wir werden untergehen.Man muß raus aus diesem Land.”

Ich: “Ich bitte sie, übertreiben sie nicht.”

Der andere Mensch: “Mein Sohn studiert BWL in *******, der will auch hier weg ……… hier wird viel zu wenig gezahlt.”

Ich (aha, für den Sohn zu wenig):” Dann kann ihr Sohn ja nach China gehen, da boomt es ja gerade.”

Der andere Mensch (lacht):” Nein, nicht nach China.”

Ich (Erstaunen simulierend):”Wirklich, warum denn nicht? Da läuft doch alles viel besser?.”

Der andere Mensch (mittlerweile nachgedacht):”Mein Sohn kann kein chinesisch.”

Ich: “Englisch reicht auch. Die Chance sollte er sich nicht nehmen lassen.”

Der andere Mensch (ohne Rücksicht auf die frohe Botschaft zu nehmen): ” Sie werden noch verstehen hier wird alles untergehen … blablabla….. blabla…blubb.”

Ich (trotz allem respektvoll):”Dann wünsche ich Ihnen noch einen schönen Tag.”

Der andere Mensch (trotz allem respektvoll):”Ihnen auch.Auf Wiedersehen.”

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Kurze Erklärung zu “Haltung”

Mai 30th, 2007 by Bernhard

Da ich angeschrieben worden bin “wie das Ding” das ich “Haltung” nenne, denn “funktionert”.

Was mich übrigens sehr gefreut hat.

Möchte ich jetzt hierzu eine kleine Erläuterung schreiben. Klein - weil ich es mit Hans-Magnus-Enzensberger halte, der sagte, dass es nichts peinlicheres gebe als einen Dichter (ich nenne mich selbst mal jemanden der ein, zwei Mal gedichtet hat ;) ), der versuche sein Gedicht zu erklären.

Mein Ansatz bestand darin, meine Gedanken und Gefühle in einem Fluß niederzuschreiben. Und zwar in Bezug auf was wäre, wenn diese ganzen Stasi 2.0-Sachen Bestandteil unseres Leben wären.

In meinem Beitrag unterscheide ich, dass Volk und die Führer.

Das Volk wird schweigsam (angelehnt an Foucault stelle ich die These auf, dass allein das vorhandensein der Überwachung, das Verhalten ändert).

Die Führer werden nicht glücklicher.Weil sich nichts zum besseren geändert hat.

Und obwohl, dass Volk schweigt,bleibt Guantanamo (Synonym für Unmenschlichkeit durch eine stärkere Gewalt) bestehen. Weil doch die Sehnsucht nach Freiheit und damit, aus Sicht der Führer, die Notwendigkeit von Guantanamo bleibt.

Zitat:”So wenn dann doch Guantanamo was sich nie ganz vermeiden läßt.Schließlich bleibt. Schließlich bleibt ja auch der Mensch, Mensch.”.

Werden die Führer, dieses, ihr Versagen, doch mit etwas höheren (einer noch höheren Macht, als ihre eigene) zu rechtfertigen wissen.

Zitat:”Die Verantwortung, doch höher liegt.”

Als Auflösung (”Schatz”) des ganzen biete ich an, dem Volk Verantwortung zu lehren und diese auch zuzutrauen.
Da ich die Auflösung, aber in ferner Zukunft sehe. Betone ich, dass die kurzfriste Lösung (die gefunden werden wird) immer falsch ist.

Aber bitte trotzdem darum “Stellung” bzw. Haltung zu nehmen.

Jeder, der schon einmal versucht hat sein Empfinden so niederzuschreiben. Wird wahrscheinlich bestätigen können wie schwer es ist, dieses im nachhinein zu erklären. Ich habe dies, zumindest teilweise, hier getan Und damit das Ganze hoffentlich etwas verständlicher gemacht.

Zuerst wollte ich jede Zeile erklären. Bin aber der Meinung, dass dies zu weit geführt und den Effekt den mein Text “Haltung” haben sollte, verdorben hätte.

Weiter hinzufügen muß ich noch, dass ich niemanden belehren will. Und ich nicht in Anspruch nehme die allgemeingültige Wahrheit verkündet zu haben.

Sondern lediglich, etwas aus einem temporären Zustand heraus, als richtig empfunden habe.

Über Feedback würde ich mich freuen. Ob als Kommentar oder E-Mail ist egal.

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Haltung

Mai 28th, 2007 by Bernhard

Wenn Vorratsverdächtige erfasst im Schatten des Rasters

verhüllt durch Schweigen

welches verstärkt durch die Ängste der Großen

nicht noblen nicht noblen

dann kapitulieren

dann rekapituliert der Auslöser seine Worte die schon Taten sind

und ist noch unglücklicher als vorher

dieses Unglück wird dann plakatiert im feinen aber riesigen Stile

bereit gesehen zu werden

anders

im Glauben derer die Ideen haben

zum voranschreiten

auch in die Zukunft

und so tapfer

auch ohne Verursacher

doch in ihrer speckigen Sehnsucht

mit dem Wahn auf immer

mit der Meinung diesem zum Nutzen

mindestens zum eigenen umgesetzt zu haben

So wenn dann doch Guantanamo was sich nie ganz vermeiden läßt

schließlich bleibt

schließlich bleibt ja auch der Mensch Mensch.

die Verantwortung

doch höher liegt

aus der Sicht

die der Erreger zeigte

Wobei

gelehrte

vertraute

Verantwortung

der Schatz

die Suche nach selbigen

so vernünftig

so einfach wäre

Doch auch Versagen ist Mensch

die Auflösung folgt später

weil kurzfristig immer falsch

trotzdem

Stellung nehmen

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Blogroll-Experiment 1

Mai 20th, 2007 by Bernhard

Heute habe ich mir vorgenommen mich einfach mal durch die Blogosphäre treiben zu lassen und über jedem Blog auf den ich aufschlage etwas zu sagen.

Das ganze ohne den gesamten Blog zu analysieren, sondern einfach aufgrund des ersten Eindrucks.

Startpunkt meiner Tour wird der Blog der jetzt den aktuellsten Beitrag auf Blogscout stellt.

Und der ist Eves Journal mit dem Artikel “Standpunkte 2007 - Für das gewaltfreie Leben von Frauen”.

Im Text geht es um eine Kampagne mit dem Motto “Gewalt gegen Frauen”. Kreative sollen dazu aufgerufen werden, zum Leitsatz, passende Motive abzugeben. Prominente Unterstützerinnen sind unter anderem Barbara Salesch und Hella von Sinnen.

Puh, hartes Thema zum Einstieg. Aber eben auch sehr wichtig.

Mal schauen wohin es mich weiter treibt.

In Eves Blogroll gibt es einiges an Links zu finden, von denen mir die wenigsten ein Begriff sind. Sehr gut in dieser Liste gefällt mir der Blog von Leonope, da ich den aber schon kenne, beam ich mich mal rüber zum Rosenlippenmädchen.

Hier sieht alles sehr jugendlich aus, eine Stoffgiraffe schaut von links auf mich drauf. Und ich muß gestehen Stoffgiraffe von links ist gerade mal ne gute Abwechslung zu Schäuble von sehr rechts. Bei Jules, so steht`s in der URL, geht es gerade um den Sonntag im allgemeinen und eine eventuelle Utopie im besonderen, dies gemixt mit Kaffee im Cafe und Küchenexperimenten. Schön.

Weiter zu …….. Dr. Ehrlich, jemand mit dem Namen spricht Wahrheiten wohl intellektuell und ohne Rücksicht auf Verluste aus. Und tatsächlich es geht hier um knallhartes Zeug, namentlich Wolfowitz den Ex-Weltbankchef. Dr. Ehrlich erzählt in seinem Artikel, dass er Dr. Ehrlich, Mathematiker und Ökonom ist. Entgegen meinem ersten Verdacht, besitzt er trotz seiner Profession Humor und erklärt warum er der Richtige für das sympathische kleine Bankunternehmen wäre.

Up, up and away zu Blog 4 der da heißt “Die Rückseite der Reeperbahn“.Der erste Artikel stellt das Komfortbedürfnis des Schreibers in Kontext zu dem von Obdachlosen, dies geschieht auf satirische Art und Weise.
Ich hoffe, dass der Schreiber trotzdem sozial eingestellt ist und wähle aus seiner Blog`n`Roll Opa.

Vielleicht finde ich hier ein wenig WWW-Weisheit, wer weiß?

Das erste was mir auffällt ist ein Warnschild mit dem Hinweis “Keine Werbung, keine Stöckchen”. Ob hier ein sehr finsterer Großvater wohnt? Na ja, seinem Artikel nach zu urteilen durchaus möglich. Es geht um St. Georg, ein berüchtigtes Hamburger Stadtviertel, seine alte Heimat. Na, dann viel Glück Opa.

Mich zieht es weiter zum berühmten MC Winkel. MC Winkel hat viele Besucher verdient, weil wie er hier, über einen Jugendfreund, der den Drogen verfallen ist, schreibt. Berührt mich sehr. Übrigens war das gar nicht der neuste Artikel aber Opa hatte darauf verlinkt. Zerstreut wie ältere Menschen eben so sind, nehm ich ihm das aber nicht krumm.

Da ich auf die Schnelle keine Lieblings-Links vom MC finden kann, wähle ich einen von Winkels Diät-Show.

Und lande bei (ich glaub es nicht), der Knutschblog.

Statt eindeutigen Küssen, gibt es hier die schon genannte Diät-Geschichte, die ansehnlicherweise mit einem netteren Bild als im vorherigen Blog illustriert ist.

Da ich vor sieben Monaten aufhörte zu rauchen und seitdem etwas zugenommen habe. Zieh ich mal verschämt ab zum Kölschblog, um wenigstens schon mal geografisch etwas in meine Gefilde zurückzukommen. Das ganze sieht aus wie ein Terminkalender-Chat. Letzter Eintrag: Der Vorschlag, eine Grillparty zu veranstalten.

Langweilig.

So, last but hopefully not least Löwenzahn , ich hoffe hier läßt sich noch was lernen so wie früher bei Peter Lustig. Was ich hier erfahre ist, dass jemand zu heftig getanzt hat. Und das ganze zu Musik von “Lefties Soul Connection”, die hier auch empfohlen wird. Ob das jetzt wirklich bildungstechnisch wertvoll ist, hängt wohl von der Qualität des Musik-Tipps ab.

Mein Fazit: Es war unterhaltsam und auch interessant. Und bei dem ein oder anderen, den ich unerwartet besucht habe, trete ich vielleicht demnächst wieder ein.

Das ganze hat mir sogar so gut gefallen, dass ich demnächst Experiment 2 folgen lassen werde. In dem ich mich den ältesten Beiträgen, der Blogs die ich besuchen werde, zuwende.

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